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Drohnenversicherung | Vergleichsrechner & Leitfaden

Drohnenversicherung

Drohnenversicherung:
Worauf Muss Man Achten?

Umfassender Schutz mit Drohnenversicherung

In einer Welt, in der Drohnen immer häufiger für gewerbliche und freizeitliche Aktivitäten genutzt werden, ist es unerlässlich, sich über die Notwendigkeit einer Drohnenversicherung zu informieren.

Eine solche Versicherung schützt nicht nur vor möglichen Schäden, die deine Drohne verursachen könnte, sondern deckt auch Schadenersatzansprüche Dritter ab, die durch die Drohnenaktivitäten betroffen sein könnten. Zum Beispiel Personenschäden.

Warum ist eine Drohnenversicherung wichtig?

Drohnen können trotz ihrer zahlreichen Vorteile auch Risiken mit sich bringen. Unfälle und Zusammenstöße sind keine Seltenheit und können beträchtliche Sach- sowie Personenschäden verursachen.

Eine Drohnenversicherung schützt dich also vor den finanziellen Konsequenzen solcher Zwischenfälle und gibt dir die Sicherheit, die du benötigst, um deine Drohne sorglos einzusetzen. Eine Drohnenversicherung ist also ein absolutes ‘must have’ für Drohnen-Piloten.

In vielen Ländern, einschließlich Teilen Europas, ist es für gewerbliche Drohnenbetreiber gesetzlich sogar vorgeschrieben, eine Haftpflichtversicherung (Drohnenversicherung) für die Drohne zu haben. 

Drohnenversicherung eine Haftpflicht für

Sachschäden

Personenschäden

Benötigt man in Deutschland eine Haftpflichtversicherung zum fliegen einer Drohne?

Ja, seit 2017 sind Drohnenhalterinnen in Deutschland gesetzlich verpflichtet eine Haftpflichtversicherung für Drohnen abzuschließen. Die Versicherungspflicht gilt laut Luftverkehrsgesetz (LuftVG) für private und gewerblich genutzte Drohnen.

Was deckt eine Drohnenversicherung ab?

Eine Drohnenversicherung deckt typischerweise Haftpflichtansprüche ab, die aus Schäden resultieren, die Dritten durch die Drohne zugefügt werden. Das kann Sach- oder Personenschäden umfassen. Viele Policen bieten auch optionalen Schutz für die Drohne selbst, wie z.B. bei Diebstahl oder Beschädigung.

Drohnenversicherung

Drohnenversicherung
für Piloten von Piloten

Sind Drohnen unter 250 Gramm versicherungspflichtig?

Seit dem 10. August 2005 ist ausnahmslos für alle Modellflugzeuge, Kopter und Drohnen unabhängig von ihrer Abflugmasse eine Modell-Halterhaftpflicht-Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. (§ 33, 37, 43.2 LuftVG).

Wenn diese Modelle im Freien betrieben werden, benötigt man also die entsprechende Haftpflichtversicherung, die insbesondere auch die Gefährdungshaftung einschließen muss.

Was ist eine Gefährdungshaftung?

Das bedeutet, dass Versicherungsschutz erforderlich ist, unabhängig davon, ob der Pilot für den Unfall mit der Drohne verantwortlich ist oder nicht.

Beispielsweise, wenn die Drohne aufgrund eines Signalverlusts oder einer starken Windböe außer Kontrolle gerät und Schaden verursacht, trägt der Pilot in der Regel keine Schuld. Dennoch deckt die Versicherung den entstandenen Schaden für den Geschädigten ab.

Warum sind Drohnen unter 250 Gramm besonders interessant?

Drohnen unter 250 Gramm sind besonders in Hinblick auf die neue EU-Drohnenverordnung 2021 besonders interessant. Denn Drohnen in dieser Gewichtsklasse haben wesentlich weniger Auflagen. Gleichzeitig dürfen sie beträchtlich mehr!

  • Registrierungspflicht entfällt
  • In vielen Ländern ist für Drohnen, die weniger als 250g wiegen, keine Registrierung erforderlich, was den Prozess des Besitzes und der Nutzung vereinfacht.

  • Einfachere Handhabung
  • Leichtere Drohnen sind oft einfacher zu handhaben, insbesondere für Anfänger oder für den Freizeitgebrauch.

  • Flug in mehr Bereichen erlaubt
  • Aufgrund ihres geringeren Gewichts und ihrer geringeren potenziellen Gefährdung sind Drohnen unter 250g oft in mehr Bereichen erlaubt, einschließlich einiger städtischer Gebiete oder in der Nähe von Menschenansammlungen.

  • Geringeres Risiko bei Zusammenstößen
  • Das geringere Gewicht bedeutet, dass im Falle eines Zusammenstoßes mit Personen oder Objekten das Risiko von Schäden minimiert wird.

  • Portabilität
  • Leichte Drohnen sind leichter zu transportieren, was sie ideal für Reisen oder Outdoor-Aktivitäten macht.

  • Kostenersparnis
  • Drohnen unter 250g sind oft günstiger als schwerere Modelle, was sie für Personen attraktiv macht, die ein begrenztes Budget haben oder nicht bereit sind, viel Geld auszugeben.

    Für welche Drohne braucht man keine Versicherung?

    Für jede Drohne, Multicopter, Copter, Modellflugzeug benötigst du eine Drohnenversicherung sofern du diese im freien fliegen willst.

    Seit dem 10. August 2005 ist ausnahmslos für alle Modellflugzeuge, Kopter und Drohnen unabhängig von ihrer Abflugmasse eine Modell-Halterhaftpflicht-Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. (§ 33, 37, 43.2 LuftVG)

    Registrierung für Dohnen

  • Was kostet eine Drohnenregistrierung?
  • In Deutschland müssen Drohnen ab einem Gewicht von 250 Gramm registriert werden.

    Die Registrierung erfolgt über das Luftfahrt-Bundesamt (LBA). Die Kosten für die Registrierung einer Drohne in Deutschland etwa 20 Euro für eine einmalige Registrierung, die dann für einen Zeitraum von fünf Jahren gültig ist. Es ist jedoch ratsam, die aktuellen Gebühren und Vorschriften auf der offiziellen Website des Luftfahrt-Bundesamtes oder anderen zuverlässigen Quellen zu überprüfen, da sich die Gesetze und Bestimmungen ändern können.

  • Muss ich eine DJI Mini 3 Pro versichern?
  • Ja, eine DJI mini 3 Pro sollte, wie jede andere Drone, versichert werden. Es besteht wie oben erwähnt eine Pflicht zur Versicherung mit einer Deckung für Gefährdungshaftung. 

  • Muss ich eine DJI Mini 3 Pro registrieren?
  • Die DJI Mini 3 Pro wiegt insgesamt weniger als 250 Gramm, was bedeutet, dass sie in ihrer Standardkonfiguration nicht beim Bundesamt für Luftfahrt registriert werden muss. Wenn du jedoch einen größeren Akku einbaust und dadurch diese Gewichtsgrenze überschreitest, ist es erforderlich, die Drohne zu registrieren.

    Dies gilt natürlich grundsätzlich für alle Drohnen!

    Was ist der Drohnenführerschein?

    Mit der Umsetzung des EU-Rechts in Deutschland wurde dieser Kenntnisnachweis durch verschiedene andere Qualifikationen abgelöst, die alle als Drohnenführerschein definiert werden:

    A1/A3 (Kompetenznachweis)

    Der kleine Drohnenführerschein umfasst eine theoretische Online-Prüfung direkt beim Luftfahrt-Bundesamt. Praktische Fähigkeiten sind nicht relevant.

    A2 (Großer Führerschein)

    Der große Drohnenführerschein beinhaltet eine theoretische Prüfung (online oder in Präsenz) bei einer vom LBA benannten Prüfstelle UND ein praktisches Training in Form eines Selbststudiums.

    STS (SPEC-Training)

    Ab 2023 umfassen die Prüfungen für die spezielle Kategorie eine theoretische Prüfung (online oder in Präsenz) bei einer vom LBA benannten Prüfstelle UND erstmals eine praktische Prüfung nach gesetzlichen Vorgaben bei einer vom LBA anerkannten Stelle.

  • Wer braucht den Drohnenführerschein?
  • Die Notwendigkeit eines Drohnenführerscheins hängt primär von zwei Faktoren ab: der Art der Drohne und dem Flugort.

    Unter
    250g ist kein Führerschein notwendig!

    Für Drohnen mit einem Startgewicht von 250g ist der kleine Drohnenführerschein erforderlich, unabhängig vom Flug Ort.

    Selbst wenn die Drohne lediglich im privaten Bereich genutzt wird, ist dieser Schein erforderlich, außer bei Indoor-Flügen. Darüber hinaus ist der kleine Drohnenführerschein eine Voraussetzung für den Erwerb des Fernpilotenzeugnisses A2.

    Der Drohnenführerschein A2 wird vor allem für zwei Szenarien in der offenen Kategorie benötigt:

    a) den Betrieb einer Drohne der Klasse C2 unter A2-Bedingungen

    und

    b) die Erlaubnis zum Fliegen in bestimmten geografischen Gebieten.

    Seit Mitte 2023 ist zusätzlich der neue große Drohnenführerschein STS (SPEC-Training) erforderlich, um Drohnen in der speziellen Kategorie zu betreiben.

    Diese Fortbildung für Drohnenpiloten beinhaltet theoretische und praktische Prüfungen gemäß den EU-Richtlinien für Standard-Szenarien (STS).

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    Drohnenversicherung
    für Piloten von Piloten